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1.
März 2007
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Allgäu Block

Fotos: H. und U. Röker |
- Nachdem Harry Röker und sein Bruder Uli den wirklich
liebevoll gemachten Boulderführer “Allgäu-Block”
auf den Markt brachten und sowohl Nebelhornbahn als auch
Fellhornbahn ins Skigebiet am Fastnachtwochenende total
überfüllt waren, die Sonne schien und die Temperaturen
angenehmes Bouldern versprachen, machten wir uns auf den
kurzen Weg in Allgäuer Topbouldergebiet Parkplatzfels.
Eins vorweg: Der oberhalb liegende Klettersektor „Rottachberg“
ist gewöhnungsbedürftig, optisch nicht schön,
aber die Routen sind oberaffengeil.
Der Zustieg ist Bouldergebiet ist sehr wadenfreundlich.
In einer Minute gehts zur Wand. Dort angekommen, waren
leider 50% des Gemäuers nass, optisch ist die Wand
eine mittlere Katastrophe. Die Boulder sind mit grünen
Pfeilen markiert, sodass lediglich die Orientierung im
Kieselgewirr schwer fällt. Manche Züge machen
Spass. Die Felsqualität ist mittelmässig, manches
brüchig und kecksig und das Ambiente exzeptionell.
Vielleicht muss man einfach nochmal im Frühjahr kommen,
dann sieht alles sicher viel besser aus. Den Guide gibts
bei Harry im Gebro-Verlag.
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Kaspar
Ochsner ist tot
Foto: Alex Wenner
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- Der schweizerische Bergführer und bekannte Erschließer
(u.a. der Wendenstöcke) hat sich Mitte letzter Woche
das Leben genommen.
Gut 1 Jahr nach Jürg von Känels Freitod ist
wieder ein bekannter Kletterer aus der Berner Gegend freiwillig
aus dem Leben geschieden. Viel wissen wir bisher nicht,
aber Kaspar Ochsner hat sich nach Informationen
aus der Schweiz Mitte vorletzter Woche das Leben genommen.
Kaspar Ochsner war diplomierter Berg- und Skiführer
und betrieb in Interlaken ein Bergsportgeschäft.
Seit über 20 Jahren erschloss er an den Wendenstöcken
und den Engelhörnern (und vielen anderen Wänden)
neue Routen, von denen viele zu modernen Sportkletterklassikern
wurden.
Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von Klettern-Magazin.
- links:
Ralf in der ersten schweren Länge des Extremklassikers
„Blaue Lagune“ 9- an den Wenden, eine Erstbegehung
von Ochsner.
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Neuer
Highball am Wartenberg von Ingo Bald
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- "Die Innere Sicherheit" Fb.7c befindet 3 m
rechts um die Ecke von "British Racing" Fb.6c+
und etwa 2 m links von "Aalglatt" Fb.7a / "Lenningrad
Cowboys" Fb.7b. Der Highball ist 7 m (!) hoch und
startet im Stehen.
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Schilling
& Hauck in Thailand
 Foto: Alex Wenner |
- Hans Gero Schilling mit Anhang und
Mathias Hauck + Anhang verbrachten ein
paar Wochen in Railay. Dabei fielen Klassiker wie "Orange
Juice" 7b+, "Nights in white Satin" 7b+,
"Tres Equis" 7b+ (o.s). Mathias Hauck kletterte
"Tres Equis" und "Ngu Baen Vohk" 7b+.
- Steffi Christian, Mathiass Madame,
kletterte die beeindruckende Kante "Best route in
Minnesota" 6c im Flash.
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Elsass

Foto: Yann Corby |
- Thibault Pawlas kletterte "Maratre
nature" 8a+ am Langenfels (Foto links)
- Thomas Wendling boulderte in der Pfalz
"Lost Highway" Fb.7b+.
- Arno Köppel wiederholte "Rien
de Nouveau sous le soleil" 8a+ in Seynes.
- Loic Fossard kletterte nach seinem
9a-Erfolg in Kronthal zwei Kombinationen. Die eine heisst
"Matter a la une" 8b+ (Cretin + La Terre), die
andere "Mesquinerie Plus" 8c (Mesqui + La Terre)
- Thomas Hulf wiederholte das Riesendach
"Le Monument hysterique" 8b in Kronthal und
in Seynes „Le maitre des colles“ 8a.
- Steven Vitry boulderte in Bleau "Big
Golden" Fb.7c+, "Surprises" Fb.7b+ in Isatis
und "T-Rex Assis" 8a/+ in Cuvier Rempart.
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Info: Yann Corby
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Boulderholics
– Bleau Ausflug
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- Janek Altmaier wiederholte "Rataplat"
Fb 7B und "Carnage assis" Fb 7C.
- Nicolas Altmaier sicherte sich Begehungen
von "Magic Bus" und "L'Aérodynamite",
beide Fb 7B+.
- Rafael Filipiak kletterte auch "Rataplat"
und "Magic Bus".
- Christoph Gabrysch konnte auch "Magic
Bus" wiederholen und sicherte sich zudem noch Begehungen
von "Haute Tension" Fb 7B und einer namenlosen
7B in Cuvier Rempart.
- Sebastian Gerber wiederholte auch
die namenlose 7B.
- Stefan Schwender kletterte "Divine
Décadence" Fb 7B und die namenlose 7B in Rempart.
- Thomas Schwender holte sich mit der
"Bérézina-Carnage" Fb 7C+ das
Highlight des Urlaubs ab und kletterte zudem noch "Immodium
assis" Fb 7B.
- Tanja Wiltz konnte mit "Lamentations"
ihre erste Fb 7A klettern!
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Info: Christoph Gabrysch
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Herzinarkt
- stonevibes
Die Eifel hat einen neuen Top-Boulder, und
das auch noch in einem der traditionellen Gebiete...Back to the
roots!

Foto: Jan R. Epple |
- Im Dezember 2006 konnte Mathias S.
den bis Dato schwierigsten Boulder der Eifel klettern.
Bei dem Boulder handelt es sich um den Direkteinstieg
zum Platzenden Herz, welches 1998 von Martin Joisten erstbegangen
wurde.
Ein neuer Meilenstein für das Bouldern in der Eifel.
Nicht zuletzt, weil sich das Ding in einem der traditionsreichsten
Gebiete der Eifel befindet.
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Dazu Simon Sticker:
"Auch wenn ich kein Freund großer Bewertungsdiskussionen
bin: Das "Platzende Herz" mit dem Orginaleinstieg
ist zum einen schon länger wieder geklettert worden und
zum anderen liegt der Schwierigkeitsgrad wohl eher bei 7b+
fb (für kleinere Gesellen und Gesellinnen als Matthes
oder ich vielleicht auch einen Ticken härter)...
Trotzdem ein feines Teil, genau wie die anderen Boulder am
Zementwerk..."
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