Archiv Mai 2006...  
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27.
Mai 2006
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Battert
– Die Enttäuschung
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- Schon seit einiger Zeit sind wir auf der Suche nach
einer Neutourenmöglichkeit, nach DER Linie am Battert.
Endlich wurde ich fündig. Seht selbst:
Galerie
ansehen (3 Bilder)
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Roma – Sperlonga – Napoli – Eine Bilderreise

Foto: AlexW |
- Impressionen von AlexW's Kurzausflug nach Southern Italy
gibt's hier, allerdings ohne Climbing-Fotos, dazu gab´s
zu wenig Personal vor Ort und die Zeit drängte.
Trotzdem viel Spass beim Anschauen.
Galerie
ansehen (18 Bilder)
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palatinum.info auf Abwegen im Himalaya...
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- Nicht dass jetzt gleich einer glaubt wir wären
dort gewesen. Höhenbergsteigen interessiert keinen
von uns. Interessant sind jedoch die Schlagzeilen um den
höchsten Berg der Erde, den Everest. Jetzt ist einer
hochgelaufen dem beide Beine fehlen, mit Prothesen, Respekt
! Und letzte Woche folgte einer, der Diabetiker ist. Der
älteste Besteiger von letzter Woche ist 70. Eine
herausragende Leistung von allen dreien, ohne Frage. Es
gab schon einen Handstand am Gipfel, einen Hund in Lager
2, das polinsche Playboycovergirl Martyna Wojciechowska
auf dem höchsten Punkt der Erde. Bisher hat aber
noch keiner 'ne Kippe gezündet, das fehlt noch bei
aller Rekordjagd.
Stellt sich uns langsam die Frage, wann endlich der erste
Hirnlose zum Gipfel aussteigt oder gab's das schon, nur
keiner hat´s so richtig mitbekommen ???
Kommentar: AlexW
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Pfalz-Elsass-News
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- David Matter wiederholt „Le Cretin“
8b/b+ in Kronthal.
- Thomas Leleu wiederholt „White
Magic“ 8a am Burghalde.
- Michael Stöckel kletterte „Fire,
Ice & Dynamite“ 8a, auch an der Halde.
- Axel Kunzmann gelang eine saubere Toprope-Begehung
von „Garden Eden“ 7c+ in St.Martin. Glückwunsch
oder Schläge, das ist hier die Frage. Vorsteigen
hätte er es wohl auch können.
- Andi Ziegler gelang die Erstbegehung
von „Nasser Sack“ 7c am Kreuzfels rechts von
„Kleine Heile Welt“ 8b.
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Ernsthafte Probleme in Chironico (Schweiz)
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- Chironico ist ein bekanntes, klassisches und viel besuchtes
Boudergebiet im nördlichen Tessin (Schweiz).
Leider geraten an den Wochenenden einige Dinge
ausser Kontrolle. Es wird Feuer gemacht, was im ganzen
Tessin verboten ist, wegen der normalerweise vorherrschenden
extremen Trockenheit in dieser Region (Sonnenstube der
Schweiz). Parkiert wird auf den Feldern der Bauern, und
gecampt wird gleich neben dem Schotterweg ins Bouldergebiet,
was ebenfalls strengstens verboten ist!!! (freies Campen
ist in der ganzen Schweiz verboten).
Das Problem besteht darin, dass wenn dies nicht
stoppt, Chironico fürs Bouldern GESCHLOSSEN wird!!!
Dieses Pfingstwochenende wird es wieder einige
Leute haben die zum Bouldern nach Chironico kommen. Alle
sind willkommen, aber bitte befolgt folgende Regeln:
- Nicht im und ums Bouldergebiet campen.
Benutzt bitte Campingmöglichkeiten in der
Umgebung.
- Parkt eure Fahrzeuge nicht in den
Wiesen oder Feldern der Bauern.
Benutzt den Parkplatz bei der Kirche oder gerade
VOR Beginn des Schotterweges.
- Kein Feuer!
Das ist im ganzen Tessin strengstens verboten.
Zuwiederhandlungen gegen diese Regeln können Bußen
in der Höhe von mehreren hundert Euros zur Folge
haben!!!
Dieses Wochenende werden Locals vor Ort sein und freundlich
informieren – sollte es aber wider Erwarten einige
unverbesserliche Rebellen unter den Besuchern geben, so
bitten wir diese woanders zu rebellieren und nicht mit
ihrem Verhalten ein so wunderbares Bouldergebiet zu gefährden.
Notfalls auch mit Unterstützung der Polizei –
aber dann wird's unangenehm für alle Beteiligen.
Also helft uns bitte, damit es nicht so weit kommt. Ein
schönes Auffahrtswochenende und viel Spass beim Klettern
und Bouldern.
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16.
Mai 2006
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Bericht
und Ergebnisse vom Deutschen Sportklettercup in Frankenthal -
Pfalz

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- Am Samstag, den 13. Mai, begannen die Schwierigkeitskletterer
mit dem Deutschen Sportklettercup (DSC) im DAV Kletterzentrum
Frankenthal (Pfalz Rock).
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- Zunächst mussten die Damen- und Herrenstarter
im Viertelfinale antreten, welches von den beiden Routenbauern
Ole Herrenkind und Maxi Klaus "straight forward"
geschraubt wurde. Nur an die 30 Züge lang waren die
Touren und führten beide über eine überhängende
Kante. Anzumerken ist, dass bei den Herren drei Kletterer
auf einen Haken stiegen und somit eine niedrigere Wertung
bekamen. Bedauerlich ist das vor allem für Johannes
Lau gewesen, der als Lokalfavorit hochmotiviert war, die
Tour toppte und gut in Form war. Die sicher gewähnte
Halbfinalqualifikation erreichte er wegen des minimalen
Fehlers gemäß Regelwerk leider nicht.
Das Halbfinale wurde anschließend im selben Wandteil
ausgetragen, also überhängende Kanten mit eingebauten
kleinen Dächern. Bei den Herren geriet der Sloper
am Ausstieg zur Schlüsselstelle. Christian Bindhammer
kletterte sicher über die Stelle, am souveränsten
erschien jedoch Markus Hoppe, der noch Zeit zum Flirten
mit dem Publikum hatte. Lokalfavoritin Kathrin Lau konnte
sich in ihrer Tour für das Finale qualifizieren,
wenngleich man ihr den hohen Erwartungsdruck vor heimischer
Kulisse etwas anmerkte.
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| Finale Damen |
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- Durch den großen überhängenden Bereich
der Wand führte eine sehr schöne athletische
Finaltour, die links ansteigend vier Dachkanten innehatte.
Die Schlüsselstelle an der dritten Dachkante war
für die meisten Damen Endstation. Die Jugend A- Kletterin
Juliane Wurm präsentierte sich hier sehr gut, knackte
die Stelle und ging in Führung. Auch Lisa Knoche
kam über die Stelle hinweg, fiel aber dann noch etwas
früher als Juliane im horizontalen Dach ab. Schließlich
kam Juia Winter, kletterte ihren typischen Stil und konnte
als einzigste zur Begeisterung aller toppen. Als letzte
ging die starke Sonja Schade ins Rennen. Sie hätte
das Ergebnis noch kippen können. Sie flog aber in
der Schlüsslstelle und veränderte das Podest
nicht mehr.
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| Finale Herren |
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- Mit Spannung wurde erwartet, wie sich die Herren im
ersten Cup der Saison präsentieren. Zur Überraschung
aller war die Finaltour etwas zu leicht geschraubt, so
dass alle Starter sehr schnell den Weg nach oben fanden.
Über den stark überhängenden Ausstieg fanden
schließlich Christian Bindhammer, Markus Hoppe und
der amtierende Deutsche Meister Timo Preußler den
Weg zum Top. Das bedeutete Superfinale!
Das Schiedsgericht diskutierte die bestehenden Möglichkeiten
der Durchführung: Umschrauben und Erwschweren der
bestehenden Finaltour oder nochmal klettern derselben
Tour mit Zeitwertung (was soviel bedeuetet wie: der weiteste
gewinnt und bei Gleichplatzierung entscheidet die Zeit).
Im Hinblick auf das noch anstehende Speedklettern und
eine nicht gewünschte Zeitverlängerung um 30
Minuten (durch Umschrauben) entschloss man sich für
die zweite Variante.
Als erster ging Timo Preußler an den Start und toppte
die Finaltour nochmals und in 3 Minuten 09 Sekunden! Eine
tolle Leistung, die Zuschauer waren begeistert. Markus
Hoppe setzte eins drauf, toppte und brauchte 3 Minuten
und 03 Sekunden! Frenetischer Beifall! Was machte "Chri"
Bindhammer. In für ihn ungewohnt schnellem Kletterstil
zog er solide nach oben, toppte in 2 Minuten und 46 Sekunden
und gewann! Seine Taktik ging am besten auf: mit hohem
Durchschnittstempo die ganze Route klettern und nirgends
"überpacen". Dies wurde wahrscheinlich
Markus und Timo zum Verhängnis.
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| Speedcup |
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- Der im Anschluss ausgetragene Speedcup ging absolut
reibungslos über die Bühne und fand bei den
Zuschauern großen Anklang. Vor allem Johannes und
Kathrin Lau aus Frankenthal wurden von den Fans stark
gepusht. In spannenden Ausscheeidungswettkämpfen
im Duo wurde einem nie langweilig. Das lag auch daran,
dass regelmäßig die Bestzeit geknackt wurde.
Die hatte bei den Herren Johannes Lau mit 8,61 Sekunden
für 14 Meter im siebten Grad aufgestellt. Bei den
Damen gelang dies Lisa Knoche auf identischer Route in
15,25 Sekunden.
Johannes Lau rutschte im Halbfinale weg und verpasste
so den Einzug ins Finale. Er wurde schließlich Dritter
hinter Timo Preußler(2.) und Jonas Baumann.
Bei den Speedladies gewann Lisa Knoche überzegend.
Frankenthals Liebling Kathrin Lau wurde Zweite, gefolgt
von Hannah Ulmen.
Alles in allem überzeugte der Speedcup sehr, wenngleich
die Austragungsplatzierung samstags im Anschluss an das
Schwierigkeitsklettern noch zu diskutieren ist.
Erst um 22.00 konnte die Siegerehrung mit Teo Wieder,
dem Oberbürgermeister von Frankenthal, Hellmuth Keruth,
dem 1. Vorsitzenden der Sektion Frankenthal, Norbert Lau,
dem Leistungssportreferenten des Landesverbandes Rheinland-Pfalz
und mit Stefan Winter vom DAV beginnen. Alle zogen ein
sehr positives Resümee, was großteils an den
vielen ehrenamtlichen Helfern der Sektion lag. Sie hatten
in der Vorbereitung toll gearbeitet und boten zum Beispiel
Kletterern und Zuschauern hervorragende Verpflegungsmöglichkeiten.
Als Sponsoren engagierten sich pantarei, entreprises,
Engelhorn Sports, CB und Mammut.
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Text u. Fotos: Stefan Winter (DAV)
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Update Sperrliste Südpfalz
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- Aus Naturschutzgründen werden Kletterer und Wanderer
aufgefordert, folgende Felsen bzw. Massive vom 1.2. bis
zum 1.8. nicht zu beklettern, bzw. deren Umfeld nicht
zu betreten:
Komplettsperrungen (neu):
- Altschlossfelsen, südwestliches Massiv bei Eppenbrunn
Bavariafeld bei Wilgartswiesen
Dingentalturm bei Rinnthal
Durstigfelsen bei Dahn
Freischbachwand bei Wilgartswiesen
Geierstein bei Bruchweiler
Glasfelsen bei Erfweiler
Hinterweidenthaler Steinbruch bei Hinterweidenthal
Hirtsfels bei Hirschthal
Höchstturm bei Ludwigswinkel
Hülsenfelsen bei Hauenstein
Krappenfelsen bei Eußerthal
Leberstein bei Waldrohrbach
Pfaffenfels bei Schönau
Rötzenstein bei Gossersweiler
westliche Kesselwand bei Spirkelbach
Lambrechter Steinbruch bei Lambrecht
Teilsperrungen:
- Pferchfeldfelsen bei Schindhard
- Gesperrt ist alles östlich der ersten Rampe
- Am Massiv darf nur ohne Gipfelausstieg geklettert
werden. d.h. es muss am letzten Ring umgelenkt werden
- den Anweisungen der Bewacher vor Ort ist Folge zu
leisten
- Asselstein-Südwand und Gipfel bei Annweiler
ganzjährige Sperrungen:
- Bänderfels:
Gesperrt ist 'Kaiserweg' und 'Gelber Riß'
Schafsfelsen: Schandarigipfel
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1.
Mai 2006
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Kulturmagazin
„Meier“ im Interview mit Alex Wenner

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- Das Kult-Mag Meier unterhielt sich mit AlexW über
eine Wilde Jagd am Asselstein. Die von Rainer Scharfenberger
erstbegangene Psycho-Tour im 8.Grad hat Kultstatus in
der Pfalz.
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Westphal
in Luxemburg beim Klettern
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- Julius Westphal stattete dem luxemburgischen Klettergebiet
Berdorf einen Kurzbesuch ab. Als Highlight kletterte er
kurzerhand den Klassiker „Cima Ovest“ 7c+/8a
on sight mit Runner hängen.
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Veranstaltungen
Details zu den folgenden Veranstaltungen findet ihr auf der Eventpage
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- PK Feier beim Bärenbrunnerhof am 6. Mai.
- Stefan Glowacz in Mannheim
Am 12. Mai. 2006 zeigt Stefan mit „Immer
am Limit“ seinen neuen Diavortrag im engelhorn
sports Logistic Center in Neckarau.
- Deutsche Meisterschaft im Sportklettern in Frankental
im Pfalz-Rock am 13. und 14. Mai
- Zweite Ettringer Kletterparty am 13. Mai
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Bouldermasters im Zillertal
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- Zum Vormerken:
Im Juli veranstalten die Stonemonkeys im Zillertal einen
Boulderbewerb.
Bisher gibt es nur foglende Infos:
- Datum: 8. Juli 2006
- Ort: Mayrhofener Boulderhalle
- Aftercontest-Party
Genauere Infos werden folgen...
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Pfalz
– Neutour & Wiederholung

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- Ingo Bald konnte sein Erstbegehungsprojekt
am Kippkopf rechts der Teufelskralle beenden. Der Name
des neuen Teufelswerkes ist „Die Dämonen“,
die Schwierigkeit liegt bei „ 8a+ oder 10-„.
O-Ton Ingo: „Den grossen Kiesel als Tritt am besten
nicht benutzen, dann hält er auch länger“.
- Daddy Gerd Schöffl konnte trotz
eingeschränkter Freizeit die Route „Ivan –
French Line“ 8a+ am Sängerfels abhaken.
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Neues
Kraller-Magazin am Markt

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- »Climb!« – Die zweite Ausgabe des
neuen Magazins ist seit 19. April am Kiosk.
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Wohin zieht es die Kletterer in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten?
In den Süden! Die Gardaseeregion, das Tessin, die Ardèche
und andere südfranzösische und italienische Top-Gebiete
locken mit milden Temperaturen und grandioser Felsqualität.
Zehn Super-Gebiete mit vielseitigen Routen für Genießer
und Hard-Core-Kletterer stellt Julian Raff vor.
Für alle, die lieber in der Halle bleiben, bietet der zweite
Teil des großen Hallentests einen Überblick über
die 50 besten „kleinen“ Hallen.
Kennen Sie David Cato? Vermutlich nicht, aber er zählt zu den
Gurus unter den Routenschraubern; »Climb!« hat ihn in
seiner „Heimathalle“ besucht und mit ihm über gute
und schlechte Routen gesprochen und darüber, was das „Herz“
einer Route ist.
Dazu gibt es eine Personality-Geschichte über Bernd Zangerl,
den besten Boulderer der Welt, und eine atemberaubende Bildstrecke
unter dem Motto »Zen oder die Kunst des Klettern«.
Der Serviceteil bietet eine Anleitung zum effektiven Sturz- und
Sicherungstraining in der Halle, Hard Facts zu vielen weiteren attraktiven
Felsmassiven in den schönsten Klettergebieten und zahlreiche
Infos zur Kletterpraxis.
Neu ist ab dieser Ausgabe die CLIMB!-Topothek: Meilensteine unter
den Kletterrouten der Welt werden auf Sammelkarten zum Heraustrennen
vorgestellt.
»Climb!« erscheint viermal im Jahr im Bruckmann Verlag.
Das Heft kostet 4,90 € (5,30 € [A], 9,50 SFR) und kann
auch online unter www.climb-magazin.de
bestellt werden. |
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Tratsch
aus de Palz
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- Ein zerfetztes Wildschwein lag tot am Annweiler Forsthaus.
O-Ton Beobachter:
„War am Mittwoch am Forsthaus,
wollte mich gerade am Block mit "Elastica" warmmachen,
da liegt da ein totes, halb abgenagtes Wildschwein unter
dem Block....Naja, seine Artgenossen werden es wohl mittlerweile
schon zerlegt haben, oder waren´s wieder die schlimmen
Boulderer??? *grins*“
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Boulderholics
am Zocken
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Christoph Gabrysch wiederholt in
Kronthal den Sprungklassiker „La taille est
la gamelle“ 8a.
- Sebastian Gerber bouldert in Heidelberg
/ Riesenstein „ Tanz den Mussolini“ Fb.7c+/8a.
- Youngster Janek Altmeier klettert
am Waldeck „Le grimpeur etait presque parfait"
7c.
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Elsass
 Foto: Yann Corby
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- Pierre Bollinger klettert «
Full metal Techno » 8c+ in Südfrankreich.
- Thomas Leleu gelingt eine Wiederholung
des Klassikers „Take it or leave it“ 8a im
Verdon.
- Thomas Wendling wiederholt «
De la terre a la une » 8a in Kronthal.
- Das Bouldern am Laurenzoboulderfels wird wie in jedem
Jahr ab dem 30. April zeitlich befristet nur noch bis
16 Uhr geduldet.
Info: Yann Corby
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